1. Warema BAline stellt sicher, dass unterschiedlichste Gewerke der Raumautomation innerhalb einer Gerätefamilie nahtlos ineinandergreifen
    Nr. 38391v1 (1.9 MB)

  2. Abgerundet wird das smarte BAline System durch das visionäre Raumbediensystem „Opticontrol“
    Nr. 37503v1 (3.3 MB)

  3. An den Busankoppler, das LONMCM, können bis zu 8 verschiedene MIOs angereiht und so unterschiedliche Raumlösungen geschaffen werden
    Nr. 23841 (34.7 KB)

  4. BAline Studio ist eine intuitiv zu bedienende Projektierungssoftware für BAline MCM
    Nr. 16814 (105.1 KB)

  5. Warema climtronic 2.0 – das bewährte System wurde nun weiterentwickelt.
    Nr. 14676 (2.1 MB)

  6. Warema climtronic 2.0 – nutzbar als KNX Zentrale
    Nr. 21564v6 (2.2 MB)

Zukunftssichere Lösungen für die Raum- und Gebäudeautomation

15.01.2013 -  

Die Zukunft der Gebäudeautomation wird zunehmend von technischen und normativen Standards bestimmt. Mit einem breiten Spektrum neuer, energieeffizienter Steuerungslösungen rüstet sich der Sonnenlicht-Manager Warema für die Zukunft und präsentiert auf der BAU in München neue ausgefeilte Eigenentwicklungen, die weit über die Steuerung des Sonnenschutzes hinausgehen. Denn erst das perfekte Zusammenspiel der verschiedenen Gewerke und deren Wirkungsweisen macht eine Gebäudehülle zur klimaaktiven Fassade.

Neues, modulares und frei programmierbares System: BAline
Bedarfsgeregelte Raumautomationsfunktionen sind gemäß DIN EN 15232 Voraussetzung für energieeffiziente Gebäude. Mit einem modularen und frei programmierbaren System, der Warema BAline, sind Nutzer nun auch für künftige Anforderungen gut gerüstet. Das System besteht aus einem LON-Busmodul zur Busankoppelung und zusätzlichen IO-Modulen. Die neue Gerätefamilie ermöglicht den nahtlosen Anschluss unterschiedlichster Raumautomationseinheiten wie Beleuchtung, Lüftung, Heizung, Klimaanlage und Sonnenschutzsystem. Mit geringstem Aufwand können ganze Räume, Zonen oder ähnliche Strukturen als Automationseinheit in Netzwerke integriert werden. Die Kombination aus Modularität und freier Programmierung erlaubt, dass Raumautomationsfunktionen und Netzwerkintegration vollständig getrennt geplant und ausgeführt werden können. Auch spätere Anforderungen der Kunden können so künftig problemlos umgesetzt werden. Bei der Projektierung unterstützt die intuitiv zu bedienende Software „BAline Studio“. Steuerungsprogramme und zugehörige Parameter werden hier grafisch in Automationsfunktionen dargestellt. Auch die Verschaltung von Netzwerkvariablen, Automationsfunktionen, Aktoren und Sensoren zu komplexen Steuerungsprogrammen wird visualisiert. Die Projektierung entspricht damit unter anderem der Darstellung der VDI 3813-2. Die Standardbibliothek enthält bereits einen umfangreichen Satz an Automationsfunktionen. Hierzu gehört beispielsweise die Lamellennachführung außenliegender Raffstoren. Innerhalb der Software wird auch das Kommunikationsinterface erstellt, hierfür ist kein separates Werkzeug erforderlich. Mehrere Automationsfunktionen lassen sich in Makros zusammenfassen und als Einheit darstellen. Damit wird nicht nur die Übersichtlichkeit gewährleistet, sondern auch die Projektierungszeit verkürzt – denn Makros können wiederverwendet und weitergeben werden. Abgerundet wird das smarte System durch das benutzerfreundliche Raumbediensystem „Opticontrol“. Dieses sorgt dafür, dass die erforderliche Behaglichkeit im Gebäude stets durch minimalen Energieaufwand erreicht wird.

Warema climatronic® 2.0 jetzt mit 64 frei konfigurierbaren Steuerkanälen
Eine Komplettlösung zur Steuerung elektronischer Verbraucher von Gebäuden ist die Warema climatronic®. Die Sonnenschutzsteuerung basiert auf einem eigenständigen Bussystem, dem Warema climabus. Sie ist für die Anforderungen moderner Wohn- und Geschäftsgebäude konzipiert und in der Lage, neben den Sonnenschutzprodukten weitere Gewerke anzusteuern. Die Steuerungsprogramme für Sonnenschutz, Belüftung, Fenster und Beleuchtung sind in der Zentrale bereits vorkonfiguriert. Statt den bisherigen 32 bietet der Hersteller nun 64 Steuerkanäle, 16 Szenen und es können bis zu 1.200 Aktoren angesteuert werden – dies entspricht 7.200 Verbrauchern. Das Bediengerät der überarbeiteten Sonnenschutzzentrale ist nun auch als KNX Zentrale nutzbar und stellt so eine vollwertige Bedieneinheit in KNX Systemen dar. Die Kanäle lassen sich individuell einstellen, können über das Bediengerät jederzeit manuell gesteuert und zudem auf frei wählbare Positionen eingestellt werden. Die Belüftung kann so in Stufen oder stufenlos angesteuert werden und auch die Beleuchtung ist dimmbar. Jedem Kanal kann ein Messwertgeber für Wetterdaten (Wettersensoren) zugeordnet werden. So ist beispielsweise auch eine sonnenstandabhängige Lamellennachführung für die Raffstoreanlagen möglich. Um kundenspezifische Szenen zu konfigurieren, können die Kanäle in Gruppen zusammengefasst und mit einer eindeutigen beliebigen Bezeichnung versehen werden. Das Bediengerät selbst ist in drei Designvarianten erhältlich und verfügt über ein farbiges TFT Display mit Glasoberfläche, Glas-Sensortasten und ein multifunktionales Drehrad. Die Inbetriebnahme ist direkt am Gerät oder über eine mitgelieferte PC-Software möglich. In beiden Fällen steht ein Assistent zur Verfügung und auch Grundrisse können als Bild im JPG-Format eingelesen werden. Die Komplettlösung sorgt dafür, dass die verschiedensten Gewerke witterungsbedingt ineinander greifen, reduziert so den Energieverbrauch und schafft ein angenehmes Klima.