1. 33 neue Auszubildende bei Warema
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  2. Am ersten Tag stehen Kennenlernen und Teamspiele auf dem Programm
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Warema fördert Eigenverantwortung und Selbstständigkeit

01.09.2014 -  

Für 33 junge Menschen beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Sie starten ihre Ausbildung bei Warema in Marktheidenfeld. Auch am Standort Limbach-Oberfrohna beginnt heute für zwei weitere Jugendliche die Ausbildung. Mit den zehn neuen dualen Studierenden, die im Oktober ins Unternehmen eintreten, zählt Warema dann über alle Unternehmensbereiche hinweg 129 Auszubildende und 49 Studenten.

Auftakt der Ausbildung bildet traditionell das zweitätige Startseminar. Im Mittelpunkt steht dabei das Kennenlernen untereinander, der Ausbilder und der neuen Umgebung. Neben Vorstellungsrunden, Teamspielen und Besichtigungen verschiedener Standorten in Marktheidenfeld stehen zum Beispiel die Montage eines Raffstores sowie Organisatorisches auf der Agenda. Außerdem fahren die zwölf kaufmännischen und 21 technischen Auszubildende gleich am Ende ihrer ersten Woche zu einem Teamtraining nach Bad Orb. Dort können sie ihre Sozialkompetenzen erweitern und sich noch besser kennen lernen.

Warema legt Wert darauf, sein Ausbildungskonzept stets an aktuellen Methoden auszurichten und einen möglichst hohen Ausbildungsstandard zu bieten. Aus diesem Grund nutzt das Unternehmen seit 2013 ergänzend den methodischen Ansatz der projektorientierten Ausbildung. Neben den klassischen ausbildungsbezogenen Aufgaben, bearbeiten die Auszubildenden in allen Lehrjahren Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens. Dabei wird teilweise sogar die klassische Aufteilung in kaufmännische und technische Ausbildung aufgebrochen und gemischte Teams gebildet. Beispielsweise  arbeiten derzeit zwei Industriekaufleute sowie ein Verfahrens- und ein Industriemechaniker an der Erstellung eines Ausbildungsfilmes – vom Drehbuchschreiben über Darsteller-Casting bis hin zur Regie. Eine andere Gruppe ist als Energiescouts unterwegs. Sie prüft Druckluftleitungen auf undichte Stellen. Diese reparieren sie wenn möglich direkt und können so die Energieverschwendung eindämmen.

Das eigenständige Bearbeiten der Projekte macht die Auszubildenden zum einen selbständiger, zum anderen lernen sie auch voneinander und können ihr Fachwissen aus den unterschiedlichen Berufsbildern einbringen. Mit Begeisterung bearbeiten sie ihre Aufgaben und scheuen sich nicht, Verantwortung zu übernehmen. Letztendlich lernen sie so nicht nur fachlich, sondern stärken auch ihre sozialen Kompetenzen. Warema sieht dies als wichtige Vorbereitung auf den anschließenden Berufsalltag. Auch die neuen Auszubildenden erwarten interessante Aufgaben und Projekte.

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium mit Start im September bzw. Oktober 2015 bei Warema interessiert kann sich auf www.warema.de/karriere informieren und noch bis zum 15. September 2014 bewerben.