1. Für stilvollen Hitzeschutz an den Freisitzen sorgen Pergola-Markisen vom Typ P40.
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  2. Exklusive Terrassengestaltung an der Südfassade.
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  3. Gemeinsam mit dem Fachpartner entwickelte Warema eine objektspezifische Lösung.
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  4. Die Bauherrin freut sich über ihre neuen Wohlfühlplätze.
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  5. Seilgeführte Raffstoren von Warema passen sich automatisch an das einfallende Sonnenlicht an.
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Objektspezifische Lösung sorgt für behagliche Temperaturen

04.09.2015 -  

Im staatlich anerkannten Erholungsort Ingelfingen in Hohenlohe in Baden-Württemberg steht das eindrucksvolle Passivhaus der Familie Bauer/Chef. Gemeinsam mit einem befreundeten Architekten planten sie ein lichtdurchflutetes und großzügiges Eigenheim und legten dabei besonderen Wert auf eine hohe Energieeffizienz und ein besonderes Maß an Lebensqualität. Der Entwurf überzeugte – in idyllischer Lage inmitten eines Weinbaugebietes und umgeben von einem wunderschön angelegten Garten ist der Bau ein wahrer Blickfang.

Bauen mit der Sonne
Bei der Planung des Gebäudes stand fest, dass die natürlichen Energieressourcen des Standortes, insbesondere die kostenlose Sonnenenergie, bestmöglich genutzt werden sollen. Bauherren und Architekt setzten deshalb auf große Glasflächen. In der kalten Jahreszeit unterstützt dieses Konzept solarer Architektur den Wärmeeintrag in das Gebäude und ermöglicht zugleich jederzeit eine optimale Nutzung des natürlichen Tageslichtes. Notwendig hierfür ist ein effektives Sonnenlicht-Management, das durch verschiedene zentral gesteuerte Sonnenschutzanlagen ermöglicht wird. So sorgen Rollladen im Obergeschoss für ein wärmendes Luftpolster im Winter und halten im Sommer die Innenräume kühl, indem sie die Wärmestrahlung vom Eindringen in die Wohnräume abhalten. Ein weiterer Vorteil der Multitalente: Unangenehmer Lärm wird wirkungsvoll gedämpft und so ein ruhiger Schlaf ermöglicht.

Seilgeführte Raffstoren von Warema, deren Lamellen sich automatisch an das einfallende Sonnenlicht anpassen, sorgen zudem dafür, dass jederzeit ein bestmöglicher Tageslichteintrag vorhanden ist. Gleichzeitig verhindern sie eine Überhitzung der Innenräume und sorgen für einen Blendschutz, ohne den Blick nach außen zu verhindern. Im Zusammenspiel mit einer intelligenten Sonnenschutzsteuerung, die auf Werte verschiedener Sensoren zurückgreift, wird so eine optimale thermische Behaglichkeit erreicht und auf den Einsatz einer Klimaanlage kann getrost verzichtet werden.

Lebensraum Terrasse
Zweifelloses Highlight ist die exklusive Terrassengestaltung an der Südfassade. Geplant und umgesetzt wurden gleich zwei Freisitze, die durch einen Außenpool räumlich voneinander getrennt sind. Die modernen Kuben ragen auf imposante Weise aus dem Bau heraus und wurden zum Schutz vor Regen mit einer Verglasung versehen. „Hier standen wir vor einer Herausforderung, die sich nicht auf die Schnelle lösen ließ“, so die Bauherren, die auf der Suche nach einem geeigneten Hitzeschutz für ihre Terrassen zunächst keinen passenden Partner finden konnten. Zu Hilfe kam ein Freund der Familie – er stellte den Kontakt zu einem Warema Fachpartner her, der sich an die Umsetzung der architektonisch anspruchsvollen Sonderlösung traute. Gemeinsam mit der Anwendungstechnik des Sonnenlicht-Managers aus Marktheidenfeld und in Abstimmung mit den Bauherren entwickelte man eine objektspezifische Lösung für die Ganzglasflächen.

Für stilvollen Hitzeschutz sorgen nun zwei über der Verglasung angebrachten Pergola-Markisen vom Typ P40. Durch eine einseitige Führungsschienenverlängerung (Sonderlösung) wurde der Wandvorsprung optisch integriert. Die Montage erfolgte mit Hilfe einer u-förmigen Winkelkonstruktion. So wurde eine außenliegende Beschattung der bis zum Rand durchgehenden Glasfläche möglich. Die Führungsschienen der Anlagen und die Kassetten der Markisen wurden optisch an die Fassade angepasst. Das rote Stoffdessin setzt einen eindrucksvollen farblichen Akzent. Dank der speziellen Führungstechnologie secudrive®, bei der das per Federstahlband in der Schiene geführt wird, halten die Anlagen auch stärkerem Wind stand und es gibt keine störenden Lichtspalte. „Wir sind sehr glücklich über die Lösung und froh, einen Partner gefunden zu haben, die unsere speziellen Anforderungen umsetzen konnten“, so die Bauherrin. Innerhalb von zwei Tagen wurden die Anlagen montiert – seit Frühjahr 2015 freut sich die Familie über ihre neuen Wohlfühlplätze.