Hans-Wilhelm Renkhoff Stiftung lud ins Warema Betriebsrestaurant ein

30.11.2015 -  

Am Sonntag, 29.11.2015 wurde das Betriebsrestaurant des Sonnenlicht-Managers Warema zum Treffpunkt für die Kunden der Marktheidenfelder Tafel. Heuer sprach Angelique Renkhoff-Mücke im Namen der Hans-Wilhelm Renkhoff Stiftung erneut die Einladung zu einem Weihnachtsessen für Personen mit Berechtigungsschein für die Tafel aus.

Viele Menschen haben nicht genug Geld für das Nötigste an Lebensmittel – dennoch gibt es Essen im Überfluss. Die Marktheidenfelder Tafel versucht hier einen Ausgleich zu schaffen. Sie gibt Bedürftigen die Möglichkeit für einen symbolischen Geldbetrag übrig gebliebene, aber einwandfreie Lebensmittel einzukaufen. Für ein üppiges Essen reicht das aber meist dennoch nicht. Die Einladung zum Festtagsmenü, das von der Hans-Wilhelm Renkhoff Stiftung finanziert wurde, war deshalb für viele etwas ganz Besonderes. Insgesamt 153 Personen, darunter 27 Asylsuchende, die bereits seit einiger Zeit in der Umgebung leben, und 41 Kinder folgten der Einladung dankend.

Organisiert wurde die Weihnachtsfeier von den diesjährigen Studienabsolventen bei Warema. Im Rahmen eines Sozialprojektes kümmerten sie sich sowohl um die Planung im Vorfeld als auch die Durchführung der Feier. Einige halfen beispielsweise bei der Essenausgabe, andere spielten und bastelten mit den Kindern. So konnten sich die Gäste an den gedeckten Tisch setzen und einen sorglosen Mittag mit gutem und ausreichendem Essen genießen.

Für weihnachtliche Stimmung sorgten die musikalische Umrahmung durch „Happy Music“ und der Besuch des Nikolauses. Er überraschte alle Kinder mit einem kleinen Geschenk und zauberte damit ein Leuchten in deren Augen.

Vorsitzender Heribert Rügamer und stellvertretende Vorsitzende sowie Schriftführerin Carmen Wiesmann von der Tafel Marktheidenfeld bedankten sich im Namen aller Gäste herzlich bei dem Organisationsteam.

Hans-Wilhelm Renkhoff-Stiftung
Die Hans-Wilhelm Renkhoff Stiftung wurde 1995 vom Warema Gründer Hans-Wilhelm Renkhoff ins Leben gerufen. Förderte sie anfangs ausschließlich die Wissenschaft und Forschung durch finanzielle Unterstützung von Studierenden der FH Würzburg-Schweinfurt,  gehören mittlerweile auch Projekte der Jugend- und Altenhilfe, Gleichberechtigung und Volks- und Berufsbildung zu den geförderten Bereiche.

Pressemitteilung und Bildmaterial (300 dpi) als Download.



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